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Vitallicht, Farb- und Sonneräume, Lichtplanung
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Licht, Gesundheit und Bewusstsein
Die Epoche des künstlichen Lichtes
Die Geschichte der industriellen Revolution und des westlichen Kapitalismus und damit unseres heutigen Lebensstiles, mit allen seinen Konsequenzen fällt – Zufall oder geschichtliche Notwendigkeit – zeitlich in etwa mit der Erfindung und allgemeinen Einführung des elektrischen Lichtes, Ende des 19. Jahrhunderts, zusammen. Lange Zeit, so scheint es, hat es von Seiten der Lichtingenieure und Mediziner keine besonderen Überlegungen gegeben, inwiefern nun diese künstlichen Lichtspektren, mit seinen teils erheblichen Unterschieden zum natürlichen Tageslicht, Konsequenzen auf das Gefühlsleben, die Gesundheit oder das Bewusstsein von Mensch und Tier haben könnte. Erst in den letzten Jahren tauchen in diesem Zusammenhang immer mehr Beiträge auf, die das Thema „Licht und Gesundheit“ behandeln, allerdings unter sehr unterschiedlichen Betrachtungsweisen.
Was ist Lichtqualität?
In diesen Beiträgen wird auch immer wieder das Wort Lichtqualität verwendet - auf eine Weise, als wäre dieser Begriff definiert. In Wirklichkeit gibt es aber weder in der optischen Physik noch in der praktischen Elektrizitätslehre eine Definition, was unter Lichtqualität zu verstehen sei. Diese Begriffsunklarheit, führte in der Beleuchtungspraxis dazu, dass sehr häufig quantitative Aspekte wie Helligkeit, Leuchtdichte, Lichtfarbe, Farbtemperatur mit Lichtqualität gleichgesetzt wurden.
Licht in unserer Umwelt
Nun haben wir aber das praktische Problem, dass es ca. 90 Jahre Gewöhnungszeit seit der Einführung des Leuchtstofflampenlichtes nicht geschafft haben, dass wir Menschen uns mit dieser Art von Beleuchtung wirklich gefühlsmäßig anfreunden konnten. Denn nicht anders lässt es sich erklären, dass das Licht von Entladungslampen geradezu das Synonym für unfreundliche, stimmungsarme Arbeits- und Lebensverhältnisse geworden ist. Unsere Sonne, als das physikalische Urlicht, sendet ein gleichmäßiges Strahlenspektrum aus, das alle Spektralfarben in harmonischer Zusammensetzung enthält; einschließlich der nicht sichtbaren, aber biologisch sehr wirksamen UV- und Infrarotanteile. Künstliche Lichtquellen dagegen, vor allem die in der Arbeitswelt heute zu über 99% Prozent eingesetzten Leuchtstofflampen, strahlen in diesen Bereichen nur noch einen Rest und im sichtbaren Teil des Spektrums noch ca. 1/3 dieser, für uns so wichtigen Energiefrequenzen ab. Verlust an Sehqualität ist nur eine der Folgen. Gerade in Verbindung mit Bildschirmarbeitsplätzen sind heute Beschwerden wie Kopfschmerzen, tränende oder trockene Augen, Bindehautentzündungen, Migräne und Stress-Symptome fast schon an der Tagesordnung. Man spricht in diesem Zusammenhang bereits immer öfter von "Lichtverschmutzung" oder " Sick-Building-Syndrom ".Dieses Thema hat heute mit dem Klimawandel und der von einigen Seiten vorgetragenen Forderungen Glühlampen zu verbieten, an Brisanz gewonnen. Die vorgeschlagene Alternative nämlich, die so genannten Stromsparlampen, und das weiß jeder der sich ein sensitives Empfinden bewahrt hat, aus eigener Erfahrung, sind so ungemütlich, fahl und letztlich belastend für Augen und Organismus, dass ein solches Gesetz, das es übrigens in Australien bereits gibt, einem Anschlag auf die Volksgesundheit gleichkäme. Des Weiteren müssten auch Untersuchungen zu denken geben, nach denen bis über 50% der Befragten die Lichtverhältnisse ihrer „normalen“ Bürobeleuchtung als unangenehm, ja gesundheitsgefährdend empfinden. Noch weit höher sind die Belastungen und in der Folge die Krankheitsraten bei Schichtarbeitern, die gänzlich auf künstliches Licht angewiesen sind, was auch als Beweis gelten dürfte, dass der Mensch nicht über einen längeren Zeitraum gegen die, uns von der Natur vorgegebenen Biorhythmen leben kann, ohne Schaden zu leiden. Noch vor hundert Jahren verbrachten die Menschen 90% ihrer wachen Zeit im Freien, heute sind es gerade mal 10 Prozent. Kein Wunder, dass wir lichtmässig chronisch "unterernährt" sind. Kunstlicht kann uns zwar in vielen Bereichen die Dunkelheit vertreiben, aber es kann qualitativ niemals das Sonnenlicht ersetzen. Die gesamte Evolution der Lebewesen auf der Erde hat sich seit Millionen von Jahren unter dem ganz spezifischen Energiemix des Sonnenlichtes vollzogen. Die Frage nach den Zusammenhängen zwischen Licht und Gesundheitsstörungen ist also nicht nur bemerkenswert, sie schreit förmlich nach unserer Aufmerksamkeit.
Alles Leben kommt von der Sonne
Ähnlich wie in der Lichttechnik ist es auch in der Medizin. Bis zum heutigen Tag scheint es so, als wäre der Zusammenhang zwischen Licht und unserer Gesundheit kein Thema für die offizielle medizinische Forschung. Anders für einige Pioniere der Physik. „Alles Leben auf der Erde kommt vom Licht der Sonne“ drückte es der Physiknobelpreisträger Albert Szent-Györgyi aus.
Heute wissen wir vor allem aus der Physik und der Complementärmedizin, dass viele Informationen mit denen die Vorgänge in den Zellen gesteuert und geregelt werden, mit Lichtenergie, den Biophotonen, übermittelt werden. Unser gesamter Körper besteht im Kern aus diesem Lebenslicht, und wenn wir uns Nahrung zuführen, dann ernähren wir uns letztlich von dem darin gespeicherten Sonnenlicht. Ganz erstaunlich, dass selbst kein Geringerer als Sir Isaac Newton, der Vater der modernen wissenschaftlichen Lichttheorie, diese Zusammenhänge erahnte, als er bereits im 17. Jahrhundert schrieb: „ Wäre es nicht denkbar, dass die Stoffe und das Licht sich ineinander umwandeln, und wäre es nicht auch möglich, dass die Stoffe den größten Teil ihrer aktiven Kräfte aus den in ihre Zusammensetzung eingegangenen Lichtpartikeln beziehen? Könnte nicht das Licht das Grundprinzip sein, das alle Aktivität der Stoffe steuert?“ Eine wahrlich prophetische Aussage zum damaligen Zeitpunkt, für die ein Wissenschaftler in unserer heute, ach so aufgeklärten Zeit wahrscheinlich belächelt werden würde! Wenn wir also Lichtqualität definieren wollen, dann kommen wir als „vernunftbegabte Wesen“ gar nicht daran vorbei, uns am Licht der Sonne zu orientieren. Ihr spezielles Strahlengemisch ist für alle Lebewesen auf der Erde, ob Pflanze, Tier oder Mensch, das Maß aller Dinge. Liegt es da nicht auf der Hand, dass wir als Maßstab für Lichtqualität im Zusammenhang mit Gesundheit und Wohlbefinden uns ganz einfach das Sonnenlicht mit seinen Spektralfarben, seiner Farbtemperatur und seiner Helligkeit zum Vorbild nehmen? Eine ganz bedeutende und bisher völlig vernachlässigte Rolle spielt dabei der Ultraviolett-Anteil im Sonnenlicht. Man kennt aus der Biologie und der Medizin die Bedeutung von Sonnenlicht für die Vitamin D-Synthese und den Calziumstoffwechsel für Haut und Knochen. Licht mit dem vollen Sonnenspektrum wirkt damit entscheidend der weitverbreiteten Osteoporose bei älteren Menschen entgegen. Nach umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchungen an der University of Boston, kommt der Leiter der Forschungsabteilung, Professor Dr. Michael Holick zu folgendem Ergebnis: „ Durch UV-Licht gebildetes Vitamin D 3 kann von unseren wichtigsten Organen wie Herz, Haut und Knochen direkt empfangen werden und ist unerlässlich für unsere Gesundheit. Diesen Effekt bewirkt auch naturähnliche Strahlung (!!). In ausreichender Intensität ist das „Sonnenhormon“ Vitamin D 3 ein wesentlicher Faktor in der Abwehr von Krebserkrankungen des Organismus oder von Störungen des Herz-Kreislauf-Systems.“
Kunstlicht mit Qualitätsanspruch
Einer der ersten, der diese Zusammenhänge verstanden und die praktischen Konsequenzen daraus gezogen hat, war der Naturforscher Dr. John Ott. Er entwickelte zusammen mit der Raumfahrtbehörde NASA eine Lichtquelle, die sich von vornherein am Lichtspektrum und der Lichtfarbe des Sonnenlichtes zur Tagesmitte orientierte. Seit dieser Zeit, es war Ende der sechziger Jahre, haben sich diese sonnenlichtähnlichen Lichtquellen oder „Vollspektrumlampen“, wie sie heute allgemein genannt werden, auch für den Menschen bewährt. Es gibt zahlreiche Untersuchungen, besonders aus den anglo-amerikanischen Ländern aber auch im deutschsprachigen Raum, welche die positiven Wirkungen von Sonnenlicht und Vollspektrumlampen nachweisen konnten. Aber wie ein altes Sprichwort - etwas abgewandelt lautet – „Ich sehe nur das, was ich glaube“, haben diese Fakten nicht dazu führen können, dass sich unsere verantwortlichen Planer in der Mehrzahl hätten bewegen lassen die eingefahrenen Beleuchtungkonzepte für Schulen, Büroräumen oder Fabrikhallen grundlegend zu hinterfragen.
Menschliches Bewusstsein und Erkenntnisfähigkeit
Die Frage, die sich bei diesem merkwürdigen Widerspruch aufdrängt, ist, wie es sein kann, dass über so offensichtliche Zusammenhänge soviel Unwissenheit und Betriebsblindheit auch und oft gerade bei den so genannten Fachleuten herrscht? Nach langem und intensiven Nachdenken über dieses Phänomen hat sich für mich eine Erklärung aus einer ganz anderen Richtung aufgetan, als man zunächst vermuten würde: Licht hat etwas mit dem Bewusstsein des Empfängers zu tun. Wir wissen heute, dass das 50 Hertz-Wechselstromflimmern der Käfigbeleuchtung für das arme Huhn einer Legebatterie eine Art von Folter darstellt, weil es in der Lage ist, diese schnellen Frequenzen bewusst wahrzunehmen. Bienen und Insekten, lehren uns die Zoologen, sind in der Lage UV-Licht zu sehen, ähnlich wie Fledermäuse in der Lage sind, Tonfrequenzen zu hören, die für unser menschliches Ohr nicht mehr wahrnehmbar sind. Bei uns Menschen kennen wir das Phänomen der Farbblindheit. Die Augen der Farbblinden sind anatomisch genau so beschaffen, wie die jenigen eines Farbsichtigen. Wie kann es dann sein, dass er trotzdem nicht in der Lage ist z.B. ein Grün von einem Rot zu unterscheiden? Nun,weil es neben den physikalischen und anatomischen Gegebenheiten noch einen weiteren entscheidenden Faktor gibt, der unsere Wahrnehmung bestimmt. Dieser Faktor ist das individuelle menschliche Bewusstsein. Es ist jene wunderbare Funktion in uns, die in der Lage ist, das mit der Kamera des Auges wahrgenommene, richtig zu interpretieren und einzuordnen und sich womöglich sogar an dem Gesehenen zu erfreuen.
Materielles Licht und geistiges Licht
Von einem anderen sehr beeindruckenden Erlebnis mit Blindgeborenen, denen durch eine Augenoperation die Möglichkeit zum Sehen wiedergegeben wurde, schreibt Arthur Zajonc, amerikanischer Physikprofessor und Spezialist für Quantenoptik, in seinem beachtenswerten Buch : „Die gemeinsame Geschichte von Licht und Bewusstsein“. Die meisten dieser Menschen hatten nach dem Eingriff ein vollfunktionsfähiges Auge, und trotzdem gelang es Ihnen nicht, wirklich sehen zu lernen. Darin zeigt sich, dass zum Sehen weit mehr nötig ist als ein funktionierendes Sehorgan. Ohne ein inneres Licht, ohne ein gestaltgebendes inneres Vorstellungsvermögen sind wir blind! Wir müssen erst lernen, zu sehen und dieses Lernen und Bewerten des Gesehenen ist nicht unabhängig von den Einflüssen des Umfeldes und der Kultur in dem wir aufwachsen.
Kann man Lichtqualität im Labor nachweisen?
Bereits in den Fünfziger Jahren wurde von Medizinern festgestellt, dass künstliche Beleuchtung mit Leuchtstofflampen diverse Beschwerden wie Kopfschmerzen, Bindehautentzündungen, vorzeitige Ermüdung usw. verursachen können. Daraufhin wurden von Vertretern der Lichttechnik und Arbeitsphysiologen Gegengutachten erstellt z. B. unter dem Titel „ Die angeblichen Sehstörungen bei Beleuchtung durch Entladungslampen “ ( Schober 1950, und noch einmal 1954 ) in der ein Zusammenhang zwischen künstlicher Beleuchtung und Augenbeschwerden zurückgewiesen wurde. Beim Lesen dieser Gutachten als unabhängiger Beobachter wird man den Eindruck nicht los, dass das Ergebnis dessen, was zu untersuchen war, von vorneherein schon feststand. Dass man auch zu anderen Ergebnissen kommen kann beweist dagegen eine unabhängige, also nicht von der Lampenindustrie gesponserte Studie, des Jahres 1980 von Prof. Dr. Hollwich, leitender Professor der Uni-Augenklinik Münster. In ihr wurde festgestellt, dass bei der Vollspektrumlampe „True-Light“ die Cortisolhormonausschüttungen im Blut weit geringer waren, als bei handelsüblichen Dreibandenlampen. Eine zu hohe Ausschüttung von Cortisol ist immer ein Zeichen von ungesundem Stress. Nach diesen Ergebnissen machte sich Hollwich mit Nachdruck für den Einsatz der Vollspektrum-Leuchtmittel besonders in Schulen und der Arbeitswelt stark, was ihm wiederum bei der Lampenindustrie nicht gerade Freunde machte. ( Hollwich 1980. Siehe auch den Dokumentarfilm „Zwielicht“ von Klaus Stanjek, erhältlich über den Verfasser ) Prof. Dr. Hollwich war es auch, der bereits in den Siebziger Jahren entdeckte, dass es neben einer optischen Sehbahn, mit der wir die Welt wahrnehmen können, auch eine energetische Sehbahn gibt, mit deren Hilfe das Licht in elektrische Impulse verwandelt wird. Diese Impulse werden an die Schaltstellen in unserem Gehirn weitergeleitet, von wo aus unser gesamtes Körpersystem mit Energie versorgt und gesteuert wird. Auch der für unser Wohlbefinden und die Erhaltung unserer Gesundheit so wichtige Tag- und Nachtrythmus wird von Licht über die Zirbeldrüse durch Ausschüttung oder Unterdrückung des Hormones Melatonin maßgeblich beeinflusst. Dieses kleine Organ im Gehirn, das von einigen Wissenschaftlern auch als das Lichtmessinstrument unseres Körpers bezeichnet wird, passt unsere Körperfunktionen auch an die jahreszeitlich bedingten Veränderungen an.
Das Licht der Natur und das Licht des Geistes
Das wir nicht nur mit den Augen sehen, sondern vor allem mit unserem Bewusstsein zeigt auch das Beispiel von Jacques Lusseyran, einem französischen Literaturprofessor, Schriftsteller und Widerstandskämpfer, der im Alter von sieben Jahren einen Unfall hatte, bei dem mit einem Schlag die Sehfähigkeit seiner Augen vollständig zerstört wurde. Nachdem ihm die Verbände abgenommen wurden und er zum erstenmal mit seinem Vater im Park einen Spaziergang machte, stellte er erleichtert fest, dass er immer noch ein inneres Licht wahrnahm, mit dem er sich nicht nur im Außen grob orientieren konnte - sondern er war von nun an auch in der Lage, Schwingungen und Energien wahrzunehmen und auch zu erkennen, auf welcher moralischen Stufe die Menschen waren, die ihm gegenüber standen. Und auch für ihn selbst war dieses innere Licht stets ein Gradmesser für seine eigene seelische Verfassung. Wenn er übellaunig und gereizt war, verdunkelte es sich und ganz zu erlöschen schien es dann, wenn er zornig wurde. Der Begriff „blind vor Wut“ hat also eine durchaus wörtliche Bedeutung. Andererseits wurde dieses geistige Licht immer dann besonders stark wenn er Liebe spürte, ob von außen durch andere Menschen oder aus seinem eigenen Inneren kommend.
Zusammenfassung
Nach Auswertung aller Erfahrungen und Forschungsergebnisse und einem gründlichem Nachdenken über das Phänomen Licht muss man zu dem Schluss kommen, dass es eine Beziehung zwischen der Qualität unseres Lichtes, unserer Gesundheit und unserem Bewusstsein gibt. Dr. Jacob Liberman, einer der größten Experten auf dem Gebiet des Heilens mit Licht und Farbe drückte das so aus: „Unsere Empfindsamkeit dem Licht gegenüber ist ein Spiegel, inwieweit unsere Selbstheilungskräfte und unsere Empfänglichkeit dem Leben gegenüber in Takt sind“. Heute leben wir nicht nur in einer Umwelt in der die Lichtverschmutzung so alltäglich geworden ist, dass dies nur noch von einer Minderheit überhaupt bewusst wahrgenommen wird, auch die Zahl der Gesundheitsstörungen der Menschen befindet sich auf einem nie da gewesenen Höchststand, was sich direkt auch in den, jedes Jahr rapide ansteigenden Ausgaben für das Gesundheitswesen niederschlägt. Da die für eine menschengerechte Lichtqualität eigentlich Verantwortlichen, wie Leuchtenhersteller, Elektriker, Architekten und Lichtingenieure fast komplett versagt haben, ist es umso dringender notwendig, dass sich alternative Berufsgruppen, wie Feng-Shui-Berater, Seetrainer oder eben auch Optometristen dieses so wichtigen Themas annehmen, um die Öffentlichkeit aufzuklären.
„ Wär’ nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt’ es nie erblicken, Lebt nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt’ uns Göttliches entzücken ?“ Johann Wolfgang von Goethe
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